DVD-Tipp 50Plus: House of Cards - The final Cut

Die komplette dritte Mini-Serie jetzt in Deutschland auf DVD. Die mit dem Primetime Emmy® und dem BAFTA preisgekrönte BBC-Produktion verfilmt den gleichnamigen Bestseller von Michael Dobbs, der selbst im Stab von Margaret Thatcher gearbeitet hat. Die Mini-Serie diente zudem als Vorbild für die aktuelle US-Version von „House of Cards“.

Francis Urquhart hat in seinem politischen Leben alles erreicht, doch die Herrschaft der Konservativen bröckelt. In den eigenen Reihen formieren sich die Gegner, um ihn zu beerben. Doch Francis ist noch nicht bereit aufzugeben, er will sich durch einen historischen Friedensvertrag für Zypern einen Platz in den Geschichtsbüchern sichern und zugleich sein finanzielles Altenteil aufbessern. Doch sein entlassener Außenminister Tom Makepeace ist ein harter Gegner, der ihn um jeden Preis entmachten will. Francis zieht in seine letzte große Schlacht…

Details zur DVD

  • Darsteller: Ian Richardson, Diane Fletcher, Paul Freeman, Isla Blair, Nickolas Grace, Glyn Grain, Nick Brimble
  • Regie: Mike Vardy
  • Laufzeit: 205 Minuten
  • Produktion: GB, 1995
Buch-Tipp 50Plus: Der neue Lonely Planet Vancouver – deutsche Ausgabe: Downtown-Abenteuer und Outdoor-Wunderland
Die spektakuläre Lage dieser jugendlichen Metropole plus Wassersport plus schneebedeckte Berge machen Vancouver zu einem Highlight im Südwesten Kanadas. Mit dem Lonely Planet Vancouver werden faszinierende Stadtviertel, tolle Strände, grandiose Skipisten und authentische Szenetreffs mit reisepraktischen Informationen für jedes Budget zu unvergesslichen Erlebnislocations. Das legendäre englischsprachige Original wurde 1:1 übertragen. Neben allen Informationen zu Sightseeing, Aktivurlaub und Relaxen gibt es Extra-Tipps für deutschsprachige Traveller. Zu entdecken gibt es endlose Mountainbike-Trails, hippe Boutiquen, erstklassige Galerien oder einige der besten Restaurants Kanadas. Alle Stadtteile von North Shore bis South Granville werden mit Erkundungstouren, Lokalkolorit, Highlights, klasse Tipps zu Gut essen, Nett ausgehen, Schön shoppen individuell vorgestellt. Typisch Lonely Planet: Alle Reisetipps sind unabhängig recherchiert und zuverlässig. Eindrucksvolle Farbfotos sowie umfangreiche Farbfotostrecken zu den zehn Top-Highlights der City machen Lust auf einen Trip nach Vancouver, der Perle British Columbias.
Auf den Wegen des blauen Sterns
Ist eine Adresse mit einem blauen, fünfzackigen Stern markiert, weiß der Leser: Hier wartet ein besonderes Lonely Planet Erlebnis auf ihn, und davon gibt es in Vancouver viele. Der Alibi Room etwa im Stadtviertel Gastown: Die beste Kneipe für selbstgebrauten Gerstensaft lockt mit einer ständig wechselnden Palette von 50 Fassbieren gefeierter Brauereien. Tipp: Nicht zu viel experimentieren, denn auch andere urige Kneipen und Bars warten mit spezieller Atmosphäre auf. Ebenfalls einen blauen Stern wert ist der Railway Club in Downtown, der durch allabendliche Liveacts zur lokalen Legende wurde – hier ist der Lebensrhythmus der Stadt erlebbar. Der individuelle Traveller ist begierig auf Insiderwissen, und hier hat der Reiseführer einiges zu bieten. Da wäre etwa die Movieland Arcade: Achtung, anschnallen, die spielerische Zeitreise in die 1970er Jahre beginnt – alte Flipperspielautomaten und Videospiele à la Pacman lassen die Stunden wie im Flug vergehen. Dramatisch-komödiantische Hochkultur dagegen beim weltweit beachteten Bard on the Beach Festival: In den Sommermonaten werden Shakespeare-Stücke im Freien aufgeführt – während hinter den Bergen die Sonne untergeht. Der absolute Höhepunkt eins Aufenthalts in Vancouver.
Shoppen, essen und climben
Tipps zur aktuellen Musik-Szene der Region gibt es von den Betreibern des herrlich altmodischen Music-Shops Zulu Records, der sich auf Vinyl-Platten spezialisiert hat. Sehr köstlich sind die Pekan-Karamell-Ecken in Thomas Haas’ Süßwarenladen, nach deren Genuss sofort der Hunger nach deftiger Hausmannskost kommt. Der Guide führt sogleich zum Tomahawk Restaurant. Die fast schon museale Location erinnert an die Pionierzeit Vancouvers und füllt seit 1926 die Teller mit allem, was wirklich satt macht. Der Trappergeist der alten Zeiten ist der Stoff, mit dem die unzähligen perfekt ausgestatteten Outdoor-Läden die Adrenalinjunkies mit der perfekten Ausrüstung versorgen. Die Lonely Planet Tipps führen zu den unterschiedlichsten Outdoor-Aktivitäten: Klettern kann bei Cliffhanger Climbing in der Halle und im regionalen Klettermekka Squamish bei Whistler gelernt werden, bei Reckless Bike Stores warten Mountainbikes, um das sensationelle Umland unter die Räder zu nehmen. Vancouver ist eine Stadt mit viel Wasserfläche – daher unbedingt eine der geführten Kajakausflüge buchen, denn eine Sundowner-Tour ist unvergesslich.
Karten
Für die souveräne, schnelle und sichere Orientierung in der Metropole sorgt das vielfältige Kartenmaterial. Zu jedem Viertel gibt es eine Übersichtskarte sowie einen Cityplan am Ende des Bandes. Hier sind die wichtigsten Adressen zu Sehenswertem, Essen, Ausgehen, Shoppen, Unterhaltung, Sport & Aktivitäten sowie Schlafen anhand eines farbigen Nummernsystems leicht zu finden. Eine großformatige Extra-Reisekarte zum Herausnehmen mit Register und den zehn Highlights sowie einem Nahverkehrsplan perfektioniert das Kartenmaterial und macht es dem Reisenden möglich, intensiv in die Stadt einzutauchen. Noch mehr Reiseinfos und Traveller-Berichte gibt es auf www.lonelyplanet.com und www.lonelyplanet.de.
Details zum Buch
Autor: John Lee
Verlag Lonely Planet
Seiten: 304
ISBN: 978-3-8297-2344-2
Preis: 19,99 Euro

Buch-Tipp 50Plus: Der neue Lonely Planet Vancouver – deutsche Ausgabe: Downtown-Abenteuer und Outdoor-Wunderland

Die spektakuläre Lage dieser jugendlichen Metropole plus Wassersport plus schneebedeckte Berge machen Vancouver zu einem Highlight im Südwesten Kanadas. Mit dem Lonely Planet Vancouver werden faszinierende Stadtviertel, tolle Strände, grandiose Skipisten und authentische Szenetreffs mit reisepraktischen Informationen für jedes Budget zu unvergesslichen Erlebnislocations. Das legendäre englischsprachige Original wurde 1:1 übertragen. Neben allen Informationen zu Sightseeing, Aktivurlaub und Relaxen gibt es Extra-Tipps für deutschsprachige Traveller. Zu entdecken gibt es endlose Mountainbike-Trails, hippe Boutiquen, erstklassige Galerien oder einige der besten Restaurants Kanadas. Alle Stadtteile von North Shore bis South Granville werden mit Erkundungstouren, Lokalkolorit, Highlights, klasse Tipps zu Gut essen, Nett ausgehen, Schön shoppen individuell vorgestellt. Typisch Lonely Planet: Alle Reisetipps sind unabhängig recherchiert und zuverlässig. Eindrucksvolle Farbfotos sowie umfangreiche Farbfotostrecken zu den zehn Top-Highlights der City machen Lust auf einen Trip nach Vancouver, der Perle British Columbias.

Auf den Wegen des blauen Sterns

Ist eine Adresse mit einem blauen, fünfzackigen Stern markiert, weiß der Leser: Hier wartet ein besonderes Lonely Planet Erlebnis auf ihn, und davon gibt es in Vancouver viele. Der Alibi Room etwa im Stadtviertel Gastown: Die beste Kneipe für selbstgebrauten Gerstensaft lockt mit einer ständig wechselnden Palette von 50 Fassbieren gefeierter Brauereien. Tipp: Nicht zu viel experimentieren, denn auch andere urige Kneipen und Bars warten mit spezieller Atmosphäre auf. Ebenfalls einen blauen Stern wert ist der Railway Club in Downtown, der durch allabendliche Liveacts zur lokalen Legende wurde – hier ist der Lebensrhythmus der Stadt erlebbar. Der individuelle Traveller ist begierig auf Insiderwissen, und hier hat der Reiseführer einiges zu bieten. Da wäre etwa die Movieland Arcade: Achtung, anschnallen, die spielerische Zeitreise in die 1970er Jahre beginnt – alte Flipperspielautomaten und Videospiele à la Pacman lassen die Stunden wie im Flug vergehen. Dramatisch-komödiantische Hochkultur dagegen beim weltweit beachteten Bard on the Beach Festival: In den Sommermonaten werden Shakespeare-Stücke im Freien aufgeführt – während hinter den Bergen die Sonne untergeht. Der absolute Höhepunkt eins Aufenthalts in Vancouver.

Shoppen, essen und climben

Tipps zur aktuellen Musik-Szene der Region gibt es von den Betreibern des herrlich altmodischen Music-Shops Zulu Records, der sich auf Vinyl-Platten spezialisiert hat. Sehr köstlich sind die Pekan-Karamell-Ecken in Thomas Haas’ Süßwarenladen, nach deren Genuss sofort der Hunger nach deftiger Hausmannskost kommt. Der Guide führt sogleich zum Tomahawk Restaurant. Die fast schon museale Location erinnert an die Pionierzeit Vancouvers und füllt seit 1926 die Teller mit allem, was wirklich satt macht. Der Trappergeist der alten Zeiten ist der Stoff, mit dem die unzähligen perfekt ausgestatteten Outdoor-Läden die Adrenalinjunkies mit der perfekten Ausrüstung versorgen. Die Lonely Planet Tipps führen zu den unterschiedlichsten Outdoor-Aktivitäten: Klettern kann bei Cliffhanger Climbing in der Halle und im regionalen Klettermekka Squamish bei Whistler gelernt werden, bei Reckless Bike Stores warten Mountainbikes, um das sensationelle Umland unter die Räder zu nehmen. Vancouver ist eine Stadt mit viel Wasserfläche – daher unbedingt eine der geführten Kajakausflüge buchen, denn eine Sundowner-Tour ist unvergesslich.

Karten

Für die souveräne, schnelle und sichere Orientierung in der Metropole sorgt das vielfältige Kartenmaterial. Zu jedem Viertel gibt es eine Übersichtskarte sowie einen Cityplan am Ende des Bandes. Hier sind die wichtigsten Adressen zu Sehenswertem, Essen, Ausgehen, Shoppen, Unterhaltung, Sport & Aktivitäten sowie Schlafen anhand eines farbigen Nummernsystems leicht zu finden. Eine großformatige Extra-Reisekarte zum Herausnehmen mit Register und den zehn Highlights sowie einem Nahverkehrsplan perfektioniert das Kartenmaterial und macht es dem Reisenden möglich, intensiv in die Stadt einzutauchen. Noch mehr Reiseinfos und Traveller-Berichte gibt es auf www.lonelyplanet.com und www.lonelyplanet.de.

Details zum Buch

  • Autor: John Lee
  • Verlag Lonely Planet
  • Seiten: 304
  • ISBN: 978-3-8297-2344-2
  • Preis: 19,99 Euro

Buch-Tipp 50Plus: Die neuen DuMont Reise-Taschenbücher von Amsterdam bis Masuren - Spannende Entdeckungstouren im Herzen Europas

Romantische Schlösser an der Loire, Kunstschätze von Weltrang in Dresden oder einsame Seen in Nordpolen – wer auf einer Reise durch das Herz Europas die Qual der Wahl hat, braucht maßgeschneiderte Empfehlungen für seinen Urlaub. Und so warten die neuen DuMont Reise-Taschenbücher mit zahlreichen ganz persönlichen Empfehlungen der Autoren für Amsterdam, Bordeaux & Atlantikküste, Dresden & Sächsische Schweiz, Masuren mit Danzig und Marienburg sowie für das Tal der Loire auf. Typische Fragen vor und während der Reise, etwa nach den besten Outdoor-Aktivitäten an der französischen Atlantikküste oder nach Tipps für Amsterdams lebendige Kulturszene, werden von den Autoren gleich auf den ersten Seiten beantwortet. Neben den zehn Entdeckungstouren, die ungewöhnliche Einblicke in die Destination vermitteln, gehen die neuen Bände dem Trend zum Aktivurlaub nach: Das Angebot an Ausflügen wurde um neue, zusätzliche Wander- und Radtouren mit Detailkarten ergänzt. Die Lieblingsorte der Autoren zeigen dem Leser ganz besondere Wohlfühlorte – von der polnischen Sahara im Słowiński-Nationalpark bis zum Dresdner Café Elbsegler mit dem weltberühmten Canaletto-Ausblick. Ganz neu sind die kostenlosen Online-Updates zum Buch und die Extratipps der Autoren, die für den Leser als Gratis-Download und zum Ausdrucken bereitstehen. Die neuen Reise-Taschenbücher liefern auf jeweils knapp 300 Seiten bewährte Reiseinformationen und umfassende Details – alles von den Autoren vor Ort geprüft.

DuMont Reise-Taschenbuch Tal der Loire

Der letzte wilde Fluss Europas schlängelt sich durch eine geschichtsträchtige Kulturlandschaft mit pompösen Schlössern und gastfreundlichen Dörfern. An der Loire treffen Natur und Lebenskunst aufs Schönste aufeinander. Doch welcher Flussabschnitt empfiehlt sich für eine Kurzreise? Wie erschließt man sich die Loire zu Fuß, mit dem Rad oder Boot? Welche Königsgärten und Wasserschlösschen sollte man nicht versäumen? Welche Städte lohnen einen Besuch, oder wo macht der Fluss auch Kindern Spaß? Solche grundsätzlichen Fragen der Reiseplanung beantwortet Autorin Irene Martschukat gleich auf den ersten Seiten ihres Reiseführers. Die Strecke zwischen Gien und Nantes nahe der Mündung der Loire in den Atlantik gliedert sie in acht Kapitel, in denen alle interessanten Orte und Sehenswürdigkeiten beschrieben werden, inklusive zahlreicher ausgewählter Tipps für Unterkünfte, gastronomische Erlebnisse – von Sterneküche bis Mittagstisch mit Loire-Blick – oder Shoppingmöglichkeiten. Die zehn besonderen Entdeckungstouren des Bandes führen zum Beispiel zu den berühmten Weingütern um Chinon oder in die Tuffsteinkeller der Crémant-Produzenten in Saumur. Auch Fahrradfreunde kommen auf ihre Kosten, sei es bei einer Tour von Blois nach Chambord oder auf der Rundstrecke durch die Weinberge am Flüsschen Loir, wo man das gastfreundliche, ländliche Frankreich mit seiner heiter-gelassenen Lebensart genießt. Zu den Lieblingsorten der Autorin zählen übrigens die faszinierende Wendeltreppe im Schloss Chambord, ein architektonisches Wunderwerk, das Leonardo da Vinci zugeschrieben wird, oder das beeindruckende Châteu de la Verrerie, ein Paradies für Verliebte. Auf www.dumontreise.de/loire hält die Autorin Online-Updates und zusätzliche Tipps zum Download auf Smartphone und Tablet sowie als PDF zum Ausdrucken bereit.

  • Autorin: Irene Martschukat
  • Seiten:  292
  • ISBN: 978-3-7701-7417-1
  • Preis: 17,99 Euro

DuMont Reise-Taschenbuch Bordeaux & Atlantikküste

Zwischen der adelig anmutenden Großstadt Bordeaux und den Weinfeldern des Médoc im Norden sowie dem quirligen Surferparadies Biarritz im Süden erstreckt sich Frankreichs abwechslungsreiche Atlantikküste mit Kiefernwald, endlosen Feinsandstränden und der größten Düne Europas. Von welchen Standorten lässt sich die Region am besten erschließen, wo findet man das passende Strandparadies, und welche Möglichkeiten bieten sich für Aktivurlauber? Die häufigsten Fragen zur Reiseplanung beantwortet der Frankreichkenner Manfred Görgens gleich auf den ersten Seiten des DuMont Reise-Taschenbuchs Bordeaux & Atlantikküste. In den sieben Kapiteln zu Bordeaux, der Umgebung von Bordeaux zwischen Garonne und Dordogne, Médoc, Côte d’Argent, Landes, Côte Basque und baskischem Hinterland beschreibt er alles Sehenswerte und listet seine Tipps für Unterkünfte, Restaurants und Weingüter, Ausflüge und Aktivitäten. Ganz besondere Facetten dieses südwestfranzösischen Landstrichs erschließen die zehn Entdeckungstouren, die in Verdelais dem Maler Toulouse-Lautrec nachspüren, hoch auf die Klippen der baskischen Küste zum Schloss eines Sternenguckers führen oder in den Pyrenäen ein Stück des historischen Jakobswegs erkunden. Ein ausgedehntes Radwegenetz erstreckt sich entlang der Küstenlinie, im südlichen Baskenland werden passionierte Mountainbiker gefordert – die Detailkarten und Wegbeschreibungen des Reise-Taschenbuchs helfen bei der Tourenplanung. Der Autor weiß: Frankreichs Atlantikküste kann man nur mit allen Sinnen genießen – und so gehört mit dem Planète Bordeaux der bestsortierte Weinkeller im Bordelais zu seinen ganz persönlichen Lieblingsorten. Auf www.dumontreise.de/bordeaux-atlantikkueste stehen Online-Updates und zusätzliche Tipps zum Download auf Smartphone und Tablet sowie als PDF zum Ausdrucken bereit.

  • Autor: Manfred Görgens
  • Seiten: 292
  • ISBN: 978-3-7701-7391-4
  • Preis: 17,99 Euro

DuMont Reise-Taschenbuch Masuren – Danzig – Marienburg

Hier scheint die Zeit still zu stehen: Kleine Dörfer mit roten Ziegeldächern, hölzerne Scheunen und Ställe, kopfsteingepflasterte Wege und Bäuerinnen mit Kopftüchern versetzen den Masuren-Reisenden in eine vorindustrielle Idylle. Einsame Spaziergänge durch tiefe Wälder, ruhiges Dahinsegeln auf einem der tiefblauen Seen und ein Bummel durch die historische Stadt Danzig gehören für Autor Tomasz Torbus zu jeder Reise in das Land zwischen Ostsee und Masurischer Seenplatte dazu. Das neue DuMont Reise-Taschenbuch Masuren – Danzig – Marienburg liefert gleich auf den ersten Seiten kompakte Tipps für ein Kennenlernen der nordpolnischen Region und beantwortet wichtige Fragen nach der besten Reisezeit, dem perfekten Ausgangspunkt für Tagesausflüge und den schönsten Badestränden an Ostsee oder Seenplatte. Ein besonderer Tipp des Autors lautet: „Nehmen Sie einen See in Besitz“, und er verrät auch, wie das geht. In sieben Reisekapiteln stellt er die Masurische Seenplatte vor, aber auch den Naturpark von Suwałki sowie das Frische Haff. Er führt ins 1000-jährige Danzig, dem Eingangstor der Masuren, das mit repräsentativen Bauten der alten Hansezeit lockt, und präsentiert Highlights wie die Marienburg, deren Anblick in der Nachmittagssonne von der anderen Flussseite aus zum besonderen Erlebnis wird. Wer ein wenig frische Luft und Jod tanken will, folgt einem der zahlreichen Wandervorschläge des Autors und flaniert die Strandpromenade von Danzig entlang zum schicken Badeort Sopot mit der längsten Seebrücke der Ostsee. Für einen Tag am Meer empfiehlt Tomasz Torbus einen ganz persönlichen Lieblingsort, denn an der Frischen Nehrung erstreckt sich einer der breitesten Strände der Ostsee. Einen tieferen Einblick in den polnischen Nordosten gewähren die zehn Entdeckungstouren, zum Beispiel zum Storchendorf Żywkowo oder zu stolzen Burgen der Ritterzeit bei Ketrzyn in Masuren. Auf www.dumontreise.de/masuren hält der Autor Online-Updates und zusätzliche Tipps zum Download auf Smartphone und Tablet sowie als PDF zum Ausdrucken bereit.

  • Autor: Tomasz Torbus
  • Seiten: 296
  • ISBN: 978-3-7701-7408-9
  • Preis: 17,99 Euro

Auto-Test 50Plus: Skoda Yeti – der tschechische SUV

Das tschechische Skoda ist eine automobile Traditions-Marke, deren Vorläufer schon 1895 gegründet wurde. Ab 1991 gehört Skoda zur Volkswagen AG. Seit 2012 verfolgt das Unternehmen seine Umweltstrategie „GreenFuture“. Neben optimierten Verbrauchs- und Abgasemmissionswerten der Automobile sollen auch die Umweltbedingungen in den Fabriken sowie Händler- und Werkstattbetrieben nachhaltig verbessert werden.

Der Skoda Yeti ist ein Kompakt-SUV, der im Frühjahr 2009 erstmals auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt wurde.

Wie ist es, wenn man als 50Plus-Mensch das Auto bewegt? Wir haben den Skoda Yeti Outdoor Elegance Green tec 2.0 TDI mit 103 KW getestet. Autobahn, Landstrasse, Stadtverkehr, enge Kurven: wie macht sich der Wagen, ist er handlich und gut zu handhaben?

Erster Eindruck

Die schicke Front-Partie passt sich dem neuen Design nach der kürzlich erfolgten Modell-Pflege an. Der Yeti wirkt kompakt: fast 4,22 Meter lang, 1,79 Meter breit. Er ist kantig und ragt mit seinem herben Erscheinungs-Bild aus der Masse der runden Alltags-Autos heraus. Seine Größe macht ihn sowohl stadt-tauglich als auch gelände-gängig.  

Platzangebot

Der Einstieg ist bequem. Die bei unserem Modell elektrisch einstellbaren Sitze mit Memory-Funktion auf der Fahrer-Seite erlauben auch größeren Personen ein rückenschonendes Einsteigen und Sitzen. Der Platz für die Passagiere auf der Rückbank ist ausreichend. Dank der erhöhten Sitzpositionen ergibt sich eine ausgezeichnete Rundumsicht.

Für die notwendigen Dinge stehen im Yeti ausreichend Ablagen zur Verfügung.

Der Kofferraum ist per se nicht zu üppig bemessen. Je nach Stellung der Rücksitze stehen 405 bis 510 Liter Stauraum zur Verfügung.

Will man verreisen oder größere Einkäufe erledigen, müssen die Rücksitze umgeklappt werden. Dann allerdings laden immerhin ausreichende 1.580 Liter zu Transporten ein.

Etwas Geschick muss man aufwenden, um die schwere Heckklappe zu schließen. Dafür greift man nach einem Gummi-Hänger und zieht den mit erheblichem (!) Schwung herunter. Uns ist es leider mehrmals passiert, dass die Heckklappe bei zu wenig Schwung nicht richtig schloß. Also: bitte den Schwung nicht vergessen!  

Innenraum

Hübsch ist das Navigations-System mit Touch-Screen. Leider hat die Bluetooth-Verbindung zum Smartphone sich nicht automatisch herstellen lassen. Erst die eigehende Lektüre der etwas umständlichen Bedienungs-Anleitung sorgte für – dann allerdings dauerhafte – Abhilfe.

Bemerkenswert war die Möglichkeit, digitalen Radioempfang (DAB) im Yeti zu erleben. Sofern die Sender-Abdeckung es erlaubt, ist die Empfangs-Qualität wirklich toll.

Laufruhe

Der Yeti ist flott unterwegs. Überholvorgänge auf der Landstraße absolviert er für den Fahrer stressfrei. Das Fahrwerk ist straff.

Erfreulich ist, dass der Yeti trotz seiner hohen und kantigen Bauweise auffällig unempfindlich gegen Seitenwind ist.

Fahrkomfort

Der Wagen liegt gut auf der Straße. Die Rundumsicht ist gut. Die Sitze sind bequem. Auch nach längeren Fahrten steigt der Fahrer ermüdungsfrei aus dem Wagen.

Das Motorengeräusch ist erträglich. Auch bei hohem Autobahn-Tempo bleibt der Lärmpegel der Windgeräusche auf niedrigem Niveau.

Wir haben den Wagen im Sommer getestet. Die großen Fenster-Partien haben der Klima-Anlage eine Herausforderung beschert – die sie gemeistert hat. Der Wagen kühlt ohne unangenehme Zugluft.

Preis & Leistung

Den Skoda Yeti in unserer Test-Version gibt es ab ca. 30.000,00 Euro. Ein paar sinnvolle Extras obendrauf machen den Wagen nicht unbedingt zum Schnäppchen.

Ein vollgetankter Yeti soll mehr als 1.000 Kilometer schaffen. Auf der Autobahn - bei durchaus defensiver Fahrweise – erreicht er das Ziel nicht annähernd.

PlusMinus

+ Sitzkomfort

+ Lesbarkeit Instrumente

+ Platzangebot

- Konnektivität

- Verständlichkeit Bedienungsanleitung

- Verbrauch  

Fazit

Der Skoda Yeti ist ein durchaus ansehnliches Kompakt-SUV. Ein wendiges Auto mit Blick für das Große und Ganze.

Der Skoda Yeti bietet vernünftigen Fahrspaß in der Stadt und auf dem Land.

Geist gleicht dem Schwerte und Erfahrung dem Wetzstein (Arabisches Sprichwort).

Besser leben 50Plus bringt Informationen für Menschen der Generation 50Plus und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesverband Initiative 50Plus.

twitter.com/Service50Plus

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